Schuld-Kultur? – Warum erzählen wir uns Geschichten unserer Schuld?

Pressemeldung vom 9. Februar 2018, Detmold

Am 21. Februar 2018 um 18.00 Uhr lädt die VHS Detmold-Lemgo in Kooperation mit dem Europäischen Zentrum für universitäre Studien (EZUS) zur Mittwochsakademie in die VHS Detmold ein.
Die offenen Wissenschaftsvorträge richten sich an alle Neugierigen, die sich mit übergeordneten und gesamtgesellschaftlichen Themen beschäftigen möchten. „Schuldzuschreibungen, Schuldgefühle und Schuldrituale spielen sowohl in privaten als auch in gesellschaftlichen und politischen Diskursen eine Rolle. Sie bilden ein Triebwerk für soziale, kulturelle und moralische Prozesse“, erläutert Dr. Matthias Buschmeier, Akademischer Oberrat für Germanistische Literaturwissenschaft an der Universität Bielefeld und Dozent am EZUS.
Sein Vortrag begibt sich auf die Spur von Schuld und Scham und versucht ihre Kräfte anhand der Kulturgeschichte aufzudecken. Hierbei geht Matthias Buschmeier der Frage nach, warum wir uns Geschichten unserer Schuld erzählen und verweist damit auf aktuelle Forschungen.
Der Vortrag stellt heutige Schuldkonzepte in den Geisteswissenschaften vor und geht außerdem auf klassische Schuldtexte in der abendländischen Literatur ein.
Anmeldungen nimmt die VHS Detmold-Lemgo entgegen, die Teilnahmegebühr beträgt 15,00 Euro.
Termin:
Mittwoch, 21.02.2018, 18:00 Uhr
Veranstaltungsort:
VHS Vortragsraum, Krumme Str. 20, Detmold
Abendkasse: 15,00 €
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Nähere Informationen und Anmeldungen unter Tel. 05231/977-232 oder im Internet unter www.vhs-detmold-lemgo.de.

Quelle : Volkshochschule Detmold-Lemgo AöR


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